Wie ich bereits erwähnte, bin ich kein Freund von Schreibübungen, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass sie enorm hilfreich sind. Aber es gibt einen Silberstreifen am Horizont. Vielleicht kann mich das Schreibexperiment, das gerade auf Rauhfasler in vollem Gange ist, zu regelmäßigen schriftstellerischen Fingerübungen animieren.
Das ganze sieht folgendermaßen aus:
Man bestimmt eine beliebige Ausgangsituation und beschreibt diese in einem kurzen Text. Dieser wird wieder und wieder umgeschrieben. Die Situation bleibt bestehen, verändert sich nicht. Die Erzählperspektive und der Stil dürfen, sollen, müssen jedoch nach Belieben verändert werden.
Sollte ich mich tatsächlich zum Mitmachen animiert fühlen, bräuchte ich einen neuen Notizblock. Zum Glück habe ich heute den Richtigen auf Read it gefunden:

Das Reclam Notizbuch!
Wie viele dieser kleinen, gelben Heftchen hat man während seiner Schulzeit in den Händen gehalten? Und wer hätte jemals zu träumen gewagt, dass eines Tages die eigenen Worte zwischen den dünnen, gelben Pappdeckeln zu finden seien würden. Mama wird platzen vor Stolz.












Mart, du ermutigst mich weiterzumachen! (Und dazu, mir ein neues Notizbuch zu kaufen.)
Janus, bitte weitermachen!!!