Der wohlverdiente Online Sonntag

Heute wurden noch mal ein paar (Manuskript-)Tüten geklebt, aber danach war wohlverdiente sonntägliche Ruhe angesagt. Kurz und schmerzlos kommentiert sah das so aus:

  • kurze Jogging-Runde um den See

  • längere Surf-Runde im Internet. Davon gibt es kein Foto, aber auf Uwes Blog gibt es zwei sehr lustige Videos, die die Tätigkeiten des Durchschnittssurfers hervorragend zusammenfassen.
  • Danach fand ich ein wenig Trost, auf Richard K. Breuers Blog, denn dieser schlägt sich derzeit auch mit seinem Manuskript herum. Da man Tag ein Nacht aus immer nur alleine in seiner Schreibstube  sitzt, ist es immer wieder schön zu erfahren, dass man mit seinen Problemen nicht alleine ist ;)
  • Als nächstes bin ich dann über Lilos BookBox gestolpert, an der sie derzeit noch bastelt.
  • Abschließend habe ich mir von Christoph Maasch auf Sprechbude aus Jonathan Harkers Tagebuch (Bram Stoker, Dracula) vorlesen lassen. Sprechbude ist der perfekte Begleiter bei Ausflügen durchs Internet.
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9 Responses to “Der wohlverdiente Online Sonntag”


  • Hallo, es lohnt sich, von Zeit zu Zeit die Blogstatistiken anzusehen ;-) So bin ich über dieses Blog hier gestolpert :-) Liebe Grüße, Lilo

  • Hi Lilo, schön von dir zu lesen.
    Speziell im Dezember kann die Blogstatistik den Adventskalender ersetzen ;)

  • Hi Mart, das stimmt. Jeden Tag eine kleine Überraschung ;-)

  • Hi Mart,

    ist der See bei dir um die Ecke? Ich bin ganz neidisch! Das sieht ja ziemlich idyllisch aus…. Bei uns gibt es leider keinen See, dafür Feldwege ohne Ende – hat aber auch was, an schneebedeckten Feldern vorbeizulaufen. Allerdings laufe ich mit einer Laufgruppe immer Abends – jeder eine Kopflampe und Warnwesten an und los gehts. Wie oft haben wir schon einen Spruch dafür geerntet: “Glückauf” oder “Guck mal die Bergleute da!”
    Weiterhin viel Spaß im Schnee und Glück bei der Verlagssuche…

  • Hello Tanja,

    eigentlich ist es kein See, sondern eher eine Bucht (da habe ich es mir ein wenig zu einfach gemacht : o ). Stockholm verteilt sich auf 14 Inseln und ich wohne auf einer die sich Söder nennt. Wasser gibt es also zu genüge, aber diese Bucht (Årsta Viken) – fälschlich von mir als See bezeichnet – ist zum Joggen perfekt, weil von Wald umgeben. Zu Fuß brauche ich c.a. 20 min, joggend bin ich aber ratz fatz dort.

    Euch nennt man also Bergleute :)
    Ich habe mir eine gelbe Reflektionsweste zugelegt mit der ich wie ein Straßenbauarbeiter aussehe

  • Besonders der letzte Link von der Sprechbude hat es mir angetan. Danke.

  • Schau mal einer an. Sogar aus dem hohen Norden krieg ich Besuch :-)

    Ja, mit Manuskripte herumschlagen, das kann eine leidige Erfahrung werden. Eine Alternative zum “ich-such-mir-einen-verlag-und-komm-groß-raus” ist, das Buch selber zu publizieren. Ist einfacher und günstiger als man glaubt. Falls es also fürs Erste nix wird, mit einem Verlag, nicht die Flinte ins Korn werfen, es gibt Lösungen.

    Servus aus Wien
    Richard

  • Servus Richard,

    noch liegt die Flinte nicht im Korn ;) Manchmal wird an dieser Stelle zwar viel gejammert, aber dennoch ist es eigentlich eine tolle Erfahrung (wenn die Absagen eintreffen, werde ich es leugnen dies je gesagt zu haben ;) )

    Ich hoffe, dass die Arbeit an deinem Manuskript gut läuft.

  • Yep. Manuskript läuft sehr gut. Rotier schon ein bisserl, aber das ist gut so ;-)

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