Schreiben zwischen Café und Küche

Aus schreibtechnischer Sicht war das Wochenende recht erfolgreich. Statt mich auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz durch die Stockholmer Innenstadt zu wurschteln, bin ich gleich zu Hause am Küchentisch geblieben und habe dort an meinem neuen Projekt gewerkelt.

Dumm ist nur, dass ich mich bald nach einer neuen Küchen, beziehungsweise Wohnung zum Arbeiten umsehen muss, da ich erfahren habe, dass ich aus der Alte eventuell schon bald ausziehen muss. Dazu aber mit Sicherheit in Bälde mehr.

Zu meiner Freude habe ich ein Video der wunderbaren Mur Lafferty entdeckt, in dem sie sich über die Probleme beim Schreiben in einem Café auslässt. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid :)

Aber es geht auch andersherum. Folgendes Bild zeigt, wie nervig und aufdringlich Menschen sein können, die ein Café zu ihrem Arbeitsplatz erkoren haben.

via Gizmodo

via Gizmodo

So, und wie Mur zu sagen pflegt: I shoud be writing.

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3 Responses to “Schreiben zwischen Café und Küche”


  • Ich freue mich für dich, dass du endlich ein Plätzchen zum SChreiben gefunden hast – und das doch sooo nah: In deiner Küche, in der du eigentlich gar nich schreiben wolltest. Das du es nun doch dieses Wochenende geschafft hast, an deinem nächsten Werk zu basteln, zeigt doch, dass es vielleicht gar nicht so schlecht ist in der Nähe und vor allem in “Ruhe” zu schreiben. Eventuell hört sich das einfach auch nur so romantisch an, in einem Café zu sitzen und zu schreiben – und ist in der Realität gar nicht so leicht umzusetzen. Da ist der Geräuschpegel, nervige Kellner(innen), auf-die-Pelle-rückende Gäste des Cafés…. Da ist es in den eigenen vier Wänden doch viel netter, auch wenn vielleicht der Kaffee nicht ganz so gut schmeckt wie aus einer Profi-Kaffee-Maschine, dafür ist er aber auch billiger!! Ich wünsche dir weiterhin viele nette Schreibstunden in deiner Küche …auch wenn du sie bald vielleicht wechseln musst. ;-) Worum gehts eigentlich in deinem neuen Werk?? – Bin immer sooooo neugierig 8-)

  • Schade, dass Du keine Cafés mehr testest. Btw: Ich habe eben das großartige Bild der Butterbrotschutztüte in Deinem tweet gesehen – Danke!

  • Tiny – Kaffee ist eine GANZ wichtige Komponente. Ohne den geht gar nichts. Ich hoffe übrigens, dass ich deine Neugierde bald stillen kann. Noch ein paar Schreib-Sessions und das Schiff sollte auf den richtigen Kurs sein.

    Tilmann – Cafés werden auch noch weiterhin getestet :) (Immer her mit Tipps, falls du welche haben solltest). Und hoffentlich auch Bibliotheken. Die Butterbrotschutztüte könnte dort vielleicht sogar zum Einsatz kommen

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