Und nun mal wieder ein paar Gedanken zum E-Buch. Selbst besitze ich keines und in meinem Bekanntenkreis habe ich bisher nur ein einziges E-Buch geortet. Doch obwohl das elektronische Buch in Europa so selten anzutreffen ist, dass man nicht einmal von einem Schattendasein sprechen kann, ohne kräftig zu übertreiben, wird ihm eine strahlende Zukunft prognostiziert.
Laut der FAZ gehen Vertreter der deutschen Buchbranche davon aus, dass das E-Bock 2018 das gedruckte Buch beim Umsatz überholen wird. Zwar glaube auch ich, dass das elektronische Buch eine ähnlich steile Karriere hinlegen wird, wie seinerzeit der iPod, aber dennoch halte ich diese Prognose für sehr optimistisch. Da werden die Early-Adopters bis dahin eine Menge Überzeugungsarbeit leisten müssen. Hat man in dieser Prognose denn auch illegale Downloads mit einkalkuliert? In neun Jahren wissen wir mehr.












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