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	<title>Comments on: Den Traum zu Grabe tragen</title>
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	<description>Ein in Schweden lebender Hobbyschriftsteller über seine Erfahrung beim Schreiben.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Nov 2009 17:50:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Mart</title>
		<link>http://buchgeburt.de/2009/10/27/den-traum-zu-grabe-tragen/comment-page-1/#comment-6196</link>
		<dc:creator>Mart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön gesagt. Ich kann Dir nur zustimmen. Die Absagen können zwar sehr frustrierend sein, aber man muss an seinem Traum festhalten.

In Mary Patricks Fall war es wohl unumgänglich von einem &quot;Todesstoß&quot; zu sprechen, weil das nun eben perfekt zu ihren Marketing-Aktivitäten gepasst hat. Und letztlich ist sie ja auch ein gelungenes Beispiel dafür, dass man sein Buch auch ohne einen Verlag an die Leser bringen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön gesagt. Ich kann Dir nur zustimmen. Die Absagen können zwar sehr frustrierend sein, aber man muss an seinem Traum festhalten.</p>
<p>In Mary Patricks Fall war es wohl unumgänglich von einem &#8220;Todesstoß&#8221; zu sprechen, weil das nun eben perfekt zu ihren Marketing-Aktivitäten gepasst hat. Und letztlich ist sie ja auch ein gelungenes Beispiel dafür, dass man sein Buch auch ohne einen Verlag an die Leser bringen kann.</p>
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		<title>By: www.kirstenmarohn.de</title>
		<link>http://buchgeburt.de/2009/10/27/den-traum-zu-grabe-tragen/comment-page-1/#comment-6195</link>
		<dc:creator>www.kirstenmarohn.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 17:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Buch selbst zu veröffentlichen muss kein Todesstoß sein. Warum denn nur? Man hat das Buch doch erträumt, damit gelebt, viele Stunden mit ihm in den kuscheligen vier Wänden verbracht und lebt die Geschichte auch nach seiner Beendigung noch im Kopf weiter - warum soll das alles mit einer Absage vom Verlag enden? Fremde Leute, die dich und dein Können nicht kennen, nicht mal erahnen können und es mit einem raschen Blick auf ein paar Exposé Seiten zu beurteilen meinen - denen willst du eine Beurteilung zugestehen? 

Die wahre Kunst ist doch das Schreiben. Nicht das Veröffentlichen. Das ist nur die Kirsche auf dem Tortenstück und ein Push für&#039;s Ego. Sicher, das ist sehr nett und lässt einem die Brust anschwellen. Aber das ist nur von kurzer Dauer. Was zählt bist Du und das Schreiben. Sei stolz auf alles, was Du schaffst. Egal, was die Welt davon denkt. DU bist der Künstler. Nicht der Verlag. Nie vergessen. Gut für die Seele.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Buch selbst zu veröffentlichen muss kein Todesstoß sein. Warum denn nur? Man hat das Buch doch erträumt, damit gelebt, viele Stunden mit ihm in den kuscheligen vier Wänden verbracht und lebt die Geschichte auch nach seiner Beendigung noch im Kopf weiter &#8211; warum soll das alles mit einer Absage vom Verlag enden? Fremde Leute, die dich und dein Können nicht kennen, nicht mal erahnen können und es mit einem raschen Blick auf ein paar Exposé Seiten zu beurteilen meinen &#8211; denen willst du eine Beurteilung zugestehen? </p>
<p>Die wahre Kunst ist doch das Schreiben. Nicht das Veröffentlichen. Das ist nur die Kirsche auf dem Tortenstück und ein Push für&#8217;s Ego. Sicher, das ist sehr nett und lässt einem die Brust anschwellen. Aber das ist nur von kurzer Dauer. Was zählt bist Du und das Schreiben. Sei stolz auf alles, was Du schaffst. Egal, was die Welt davon denkt. DU bist der Künstler. Nicht der Verlag. Nie vergessen. Gut für die Seele.</p>
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