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	<title>Buch Geburt &#187; Abschlussprüfung</title>
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	<description>Ein in Schweden lebender Hobbyschriftsteller über seine Erfahrung beim Schreiben.</description>
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		<title>Abschlussprüfung mal anders</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 06:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussprüfung]]></category>
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Gestern habe ich mir einige der Abschlussarbeiten, oder eher gesagt Abschlussfilme, von Studenten des Dramatiska Institutet angeschaut. Es handelte sich hierbei um Kurzfilme mit einer Dauer von genau 30 Minuten. Die Filme waren Gemeinschaftsprojekte der Studenten. 
 
Natürlich schaut man sich solche „Projekt-Filme“ automatisch ganz anders an, als es bei einem normalen Kinogang der Fall [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Gestern habe ich mir einige der Abschlussarbeiten, oder eher gesagt Abschlussfilme, von Studenten des <a href="http://www.dramatiskainstitutet.se/" target="_blank">Dramatiska Institutet</a> angeschaut. Es handelte sich hierbei um Kurzfilme mit einer Dauer von genau 30 Minuten. Die Filme waren Gemeinschaftsprojekte der Studenten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Natürlich schaut man sich solche „Projekt-Filme“ automatisch ganz anders an, als es bei einem normalen Kinogang der Fall ist. Ich richtete mein Hauptaugenmerk auf die Erzählstruktur und versuchte mich in die Rolle des Drehbuchautors zu versetzen. Auffällig war, dass – wider Erwarten – keiner der Filme experimentelle Elemente enthielt. Ich hatte eher das Gefühl, dass man versuchte hatte eine typische TV-Produktion zu erzeugen, um sich so für die hiesige TV- und Filmindustrie zu empfehlen, was ja auch durchaus verständlich ist. Allerdings lag darin meiner Meinung nach auch oft das Problem. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Das Konzept eines 90-minütigen Spielfilms lässt sich nur schwer auf ein 30 Minuten Kurzfilm-Format komprimieren. Der Spannungsbogen war oft zu aufgebläht, wie ich fand, was dazu führte, dass Charaktere und Handlung ziemlich hektisch daher kamen. Damit will ich, der ich selbst kein einziges Drehbuch geschrieben habe, die Studenten gar nicht so sehr kritisieren, denn die meisten Filme waren sehr unterhaltsam. Allerdings fühlt man sich nach drei Filmen, drei kritischen Schwangerschaften, Drogenschmuggel, zwei tragischen Liebesbeziehungen und mehreren Brustkrebsopfern, und das wohlgemerkt ganz ohne Unterbrechung, schon sehr stark gebeutelt. Ich freue mich schon auf die kommenden Abschlussprüfungen.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
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