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	<title>Buch Geburt &#187; Inspiration</title>
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	<description>Ein in Schweden lebender Hobbyschriftsteller über seine Erfahrung beim Schreiben.</description>
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		<title>Inspirationssuche mit Quentin</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 19:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiballtag]]></category>
		<category><![CDATA[Inglorious Bastards]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerst möchte ich mich für die besorgten Kommentare bedanken. In der anonymen Welt des Bloggens ist es nicht unbedingt selbstverständlich zu wissen, dass es tatsächlich treue Leser gibt, die sich über den Verbleib des ständig über sein obskures Buch labernden Schreiberlings machen. Herzlichen Dank also an Tiny und an meinen Stockholmer Blog-Kollegen Tillman.
Es liegen nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst möchte ich mich für die besorgten Kommentare bedanken. In der anonymen Welt des Bloggens ist es nicht unbedingt selbstverständlich zu wissen, dass es tatsächlich treue Leser gibt, die sich über den Verbleib des ständig über sein obskures Buch labernden Schreiberlings machen. Herzlichen Dank also an Tiny und an meinen Stockholmer Blog-Kollegen <a href="http://tilmann.fargonauten.de/serendipity/index.php" target="_blank">Tillman</a>.</p>
<p>Es liegen nun ein paar sehr arbeitsintensive Wochen hinter mir, die mich jeglicher Zeit und Muße zum Schreiben beraubt haben. Nach solch einer Phase ist es manchmal schwierig wieder den kreativen Antrieb zu finden. Für gewöhnlich suche ich dann nach einer Starthilfe, nach Inspiration.</p>
<p>Diese ist im Internet zuhauf zu finden. Alle ticken anders, aber was ich suche ist etwas, das den kreativen Arbeitsprozess einer Person beschreibt. Dabei muss es sich nicht einmal um einen Schriftsteller handeln. Es darf gerne ein Maler, Bildhauer, Musiker, gar Wissenschaftler sein. Was mich vorantreibt und inspiriert ist, wenn der Schaffende beschreibt, was ihn vorantreibt, inspiriert, wie er seine Arbeit strukturiert und ausführt.</p>
<p>Die heutige Starthilfe habe ich von Quentin Tarantino bekomme. Aus irgendeinem Grund bin ich auf Youtube auf ein Interview gestoßen, in dem er erklärt, wie er an seinen Drehbüchern arbeitet: statt mit einem Drehbuch zu beginnen, hält er die Geschichte in seinem Kopf zuerst in einem Roman fest. Erst wenn dieser abgeschlossen ist, beginnt er daraus ein Drehbuch zu destillieren. Nun haben Tarantino und sein Werk recht wenig mit meinen gegenwärtigen Projekten zu tun, aber was sie verbindet ist die Tatsache, dass sie einem abverlangen sich über Monate und Jahre hinweg an einen Tisch setzten, sie zu planen und letztendlich auszuführen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fb6hAu2rFMQ&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/fb6hAu2rFMQ&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Interview ist ziemlich lang, aber innerhalb der ersten zehn Minuten bekommt man bereits einen guten Einblick in Quentins Vorgehensweise. Außerdem erfährt man einige Details zu seinem Projekt Inglorious Bastards, welches derzeit unter genauer Bewachung deutscher Boulevardmedien mit Bratt Pitt, Till Schweiger und all den anderen 24-31 bekannten Schauspielern Deutschlands gedreht wird.</p>
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