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	<title>Buch Geburt &#187; Rowohlt</title>
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	<description>Ein in Schweden lebender Hobbyschriftsteller über seine Erfahrung beim Schreiben.</description>
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		<title>Buch &#8211; coming to a Kopfkino near you soon.</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 11:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mart</dc:creator>
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<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Bisher habe ich mich immer als weitgehend resistent gegen Online Ads erachtet. Bei der heutigen Lektüre eines <strong><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,578383,00.html" target="_self">Artikels</a></strong> über den rapiden Preisanstieg von in Formaldehyd eingelegten Stieren, Schafen und Haien, drängte sich jedoch ein giftgrünes Buchcover von der rechten Seite meines Browsers in mein Blickfeld. Bei genauerer Betrachtung erkannte ich, dass es sich tatsächlich um ein Buch, beziehungsweise um eine Werbung für ein solches handelte. Keine allzu gute, denn Titel und Name des Autors habe ich bereits wieder vergessen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Dennoch hat mich diese Anzeige fasziniert, denn es handelte sich nicht um einen gewöhnlichen Banner, sonder um einen Trailer. Ein animiertes Filmchen, das die Handlung des Buches erläuterte.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Wie bereits erwähnt, versuche ich online Ads aus meinem online Leben auszublenden. Daher kann es sein, dass dies nichts Besonderes ist. Persönlich sind mir solche Bücher-Trailer jedoch noch nicht untergekommen. Außer jener von <strong><a href="http://www.scottsigler.com/" target="_blank">Scott Sigler</a></strong>, einem amerikanischen Autor, der seine Bücher bis vor kurzem ohne Verlag, sondern lediglich mit Hilfe des Internets vermarktetet hat</span>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ChTmOuFVYF4&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ChTmOuFVYF4&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Hinter dem giftgrünen Buch, dessen Trailer mich heute Morgen beim Lesen störte, steht aber ein etablierter Verlag: Rowohlt. Diese Feststellung hat ein paar Fragen aufgeworfen:</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Ist es nun so, dass Schriftsteller ohne Verlage, Marketing und Vertrieb ihrer Bücher selbst in die Hand genommen haben, etablierte Verlage zum Umdenken bewegen?</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Sind Trailer zu Büchern wirklich eine gute Idee?</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Ist dies nur ein Phänomen des Fantasy-Genres?</span></p>
<p style="text-align: left;"><span lang="DE">Soll ich auf den Zug aufspringen und meinen eigenen Trailer machen? Brat Pitt könnte den Protagonisten mimen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;"><a href="http://www.rowohlt.de/child" target="_blank"><span lang="DE">Hier geht’s zum giftgrünen Trailer.</span></a></p>
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